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Durchfallgeplagt


Blähungen oder Durchfall

können 3 Ursachen haben. Entweder sind die Konservierungsmittel im Hundefutter schuld (siehe Navigation Hautproblem, Ekzem und E-Konservierungsstoffe)

oder dann sind minderwertige* Inhaltsstoffe im Hundefutter. Billigfutter, welches möglicherweise Tiermehl oder andere billigen Füllstoffe enthält.

Und Drittens: eher selten – ein Virus!

Wenn Sie mit einen 14kg Sack Hundefutter Ihre zwei Goldies 3 Monate ernähren können und der Futtersack nur 40 Franken gekostet hat kann da ja schon was nicht stimmen. Sie können davon ausgehen, dass der Futterfabrikant wie auch der Zwischenhandel noch was verdienen will am Futter. Ziehen wir mal 30 Franken ab so hat das Futter noch einen Wert von 10 Franken. Da möchte ich mal nicht Hund sein....

Achten Sie aber auch bei hochpreisigem Futter auf die Inhaltsstoffe.

Kleingedrucktes auf Ihrer Hundefutterpackung – siehe Navigation auf dieser Website: E-Konservierungsstoffe
dann auf den Link klicken – über 1500 E-Nummern (E-Lexikon inkl. Beschrieb) welche allenfalls die Gesundheit negativ beeinflussen, Allergien auslösen und/oder Durchfall verursachen können.


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*Durchfälle erkennen ist oberstes Gebot, um gesundheitliche Schäden durch Kalium-, und Natriummangel, sowie der länger bestehenden Entzündungen zu vermeiden. Durchfälle resultieren sehr häufig aufgrund von „gesunden“ vielgepriesenen Präparaten, wie z.B. auch Malz, sowie zuckerhaltige Leckerli (wodurch Gase entstehen und normalerweise nicht behandlungsdürftige und in Grenzen oder normal ansässige E.coli und Clostridien den  Zucker, sowie Milchzucker, bzw. Lactose, spalten, woraus Gase und auch evt. Durchfälle entstehen) und sonstigen Gesundheitskiller oder auch häufig durch Futtermittelunverträglichkeit, wodurch ein Futterwechsel auf hochwertige Nahrung zur Heilung führt. Allerdings ist es sehr schwierig hochwertiges Futter ausfindig zu machen, da in den meisten Tiernahrungen lediglich 4% der angegebenen Menge an Fleisch(abfälle) beinhaltet ist, sowie zu 96% Schweinefleisch(abfälle), die außerdem für die menschliche Ernährung nicht zugelassen ist, sowie Getreide- und andere Abfallprodukte, Därme, Hufe, Krallen, Federn und sonstiges, sowie Konservierungs- und Farbstoffe und chemische Antioxidantien, die bei empfindlichen oder vorgeschädigten Tieren Durchfälle verursachen können, enthalten sind. Auch eine Fütterung mit den üblichen minderwertigen Tiernahrungen kann mit den Jahren zur Futtermittelunverträglichkeit oder Futtermittelallergie führen, sowie auch Organschäden nach vielen Jahren mit oder ohne Kombination anderer Beeinträchtigungen oder die alleinige Belastung durch die Aufnahme von Giften in Pflanzen, Viruskrankheiten, Stoffwechseltoxine von Bakterien, Pilzen, Parasiten durch Beutetiere usw.) daraus herrühren können.  Bestimmte Parasiten der Beutetiere verursachen vorübergehende Infektionen, wie Cryptosporidium-Arten, die von Tieren bewältigt werden können und nicht behandelt werden müssen, falls die Durchfälle nicht länger anhalten, junge oder immungeschwächte Tiere können dagegen durch heftige, wässrige, für Wochen anhaltende Durchfälle geschwächt werden, die symptomatisch durch Stärkung des Immunsystems, Wasser- und Salz-, wie auch Kaliumsubstitution und evt. Darmberuhigung behandelt werden sollen. Andere Ursachen sind sehr häufig auch vorübergehende Belastungen mit o.g. Keimen oder Giften, die jüngere und gesunde Tiere von selbst bewältigen können, insbesondere durch die hohen Körpertemperaturen, jedoch die Parasiten individuell behandelt werden müssen und Stuhluntersuchungen beim Parasitologen durchgeführt werden sollten, um individuell einschreiten zu können. Falls jedoch Fieber und Fressunlust auftritt, sollte schnellstmöglich eine Stuhluntersuchung eingeleitet werden, sowie eine Untersuchung der Maulhöhle, ein Abtasten des Körpers und weitere Symptome beobachtet werden, die dann ggf. dem Tierarzt mitgeteilt werden sollten, falls keinerlei Hinweise einer spezifischen Infektion ausfindig gemacht werden oder falls therapierbare Anzeichen gefunden werden.