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Viele Hundebesitzer sind total verunsichert ob der grossen Auswahl an Hundefutter. Das Richtige zu finden kann Jahre dauern (Akzeptanz der Konservierungsstoffe). Jede Marke hat mindestens 7 Sorten wie Puppy, Junior, Adult, Sensitive, Light, Senior, Mature, Premium, Excess, Breed – sehen Sie da überhaupt noch durch?

Beagle Sämi meint...
«... ich weiss da Bescheid denn ich habe schon einige Hundefutter links stehen lassen. Jagdhunde haben eben ne feine Nase. Nachdem ich schon als junger Hund das vom Züchter empfohlene Futter verweigert hatte, musste Herrchen es absetzen und los gings mit der Probiererei. Herrchen war ganz verzweifelt denn entweder liess ich die Hälfte stehen weils nicht geschmeckt hat oder ich bekam Durchfall und Ekzem vom Konservierungsmittel im Futter. Aber bei uns ist das alles Schnee von Vorgestern...weil mein Futter keine Chemie drin hat. Und kein Tiermehl!»
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«Mein Hund frisst alles, egal was»
Es ist eben nicht egal, was Ihr Hund frisst – sofern er gesund bleiben soll.
Die artgerechte Ernährung des Hundes:
Inhaltsstoffe der Nahrung Ist die Nahrung naturbelassen so sind alle Stoffgruppen enthalten, die der Organismus des Hundes braucht.
Die Nährstoffe sind: Proteine (Eiweiss), Fett- und Kohlenhydrate (Zucker und Stärke). Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente sind so genannte Wirkstoffe.
Ballaststoffe oder Nahrungsfasern: sorgen für die Regulierung der Verdauungsvorgänge und haben eine mechanische Funktion (Geben dem Dünndarm mehr Zeit der Nahrung/Fleisch die Nährwerte zu entziehen/verwerten). Sie reinigen den Darm um die Darmperistaltik auf Trab zu halten.
Proteine, Fette und Kohlenhydrate werden in energieliefernde und nicht energieliefernde Nährstoffe gespalten.
Kohlenhydrate und Fette sorgen als Kraftstoff für die Energie, die benötigt wird. Energie für Motorik, Bewegung, Athmungs, Muskel- und Herztätigkeit. Und nicht zu vergessen den Temperaturhaushalt. Nahrungsfett ist dabei der Nährstoff, der die meiste Energie liefert.
Nahrungsfette: Tierische oder Pflanzliche – was ist besser für den Hund? Der Hund kann tierische Fette besser verwerten. Der Fleischanteil im Hundefutter sollt deshalb prozentual überwiegen. Also Fleisch ins Futter und keine Füllstoffe wie Mais und Soja, wie vielfach verwendet wird.
Das Kohlenhydrat als weiterer Energielieferant findet sich vorwiegend in pflanzlicher Nahrung zum Beispiel Stärke in Getreide(flocken), Gemüse und Kartoffeln. (Zucker ist das Kohlenhydrat in reiner Form). Jedes Tier benötigt Kohlenhydrate. Glukose für den Stoffwechsel. Ist der Anteil zu hoch – meist in Trockennahrung aufgrund der Stärke – kann dies zu Verdauungsproblemen und/oder Fettleibigkeit führen.
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Sämis Flocken mit Gemüsescheibchen – immer dem Fleisch beimischen. 1 Tasse oder bei Welpenfütterung 1/3 Flocken, 2/3 Hunde-Menu-Anteil.
Bausteine für Körperzellen Das Protein/Eiweiss ist der Baustoff der Körpersubstanz. Körperzellen müssen sich ständig erneuern – deshalb ist pausenloser Nachschub nötig. Proteine bilden den grössten Anteil der Körpermasse beim Hund. Eiweiss kommt in tierischen, aber auch pflanzlichen Rohstoffen vor. Das tierische Protein ist für Hunde wertvoller und leichter zu verdauen/umzusetzen. Die biologische Wertigkeit ist höher. Die tägliche Nahrung aber sollte aus tierischen und pflanzlichen Proteinen bestehen.
Durch das Fleisch und Innereien (Nahrungsanteil ca. 2/3) und Getreide/Gemüse (1/3) wird Ihr Hund ausreichend mit Wirkstoffen versorgt.
Zwischenfrage: Wie hoch ist der Fleischanteil bei Ihrem Hundefutter? Siehe kleingedrucktes auf der Hundefutterpackung. Aber Achtung: manchmal steht 40% Rindfleisch gross auf der Packung – aber im Kleingedruckten 10% Fleisch. Will bedeuten dass von den lediglich 10% Fleisch 40% davon aus Rindfleisch besteht! Der Rest z. B. pflanzliche Füllstoffe.

Vitamine haben die Aufgabe, den Körperzellen die Erfüllung wichtiger Aufgaben möglich zu machen.
Mineralstoffe und Spurenelemente Sorgen für Knochenaufbau, Zähne, Blut, Energietransport sowie die Funktion der inneren Organe.
Die unverdaulichen, pflanzlichen Nahrungsanteile werden unter dem Begriff Rohfaser erfasst. Rohfaser ist = Ballaststoff.
Diese schwer- und unverdaulichen Naturstoffe sorgen für die Regulation des Nahrungsbreis während des Darmdurchlaufs. Sie sehen wie wichtig eine ausgewogene Nahrung für die Ernährung Ihres Hundes ist.
Nur durch eine naturbelassene, artgerechte Ernährung kann der Organismus des Hundes auf Dauer gesund erhalten werden.
Nochmals die Inhaltsstoffe auf einen Blick:
Proteine (Eiweiss) Proteine sind die Bausteine für Muskeln, Knochen, Haut, fell, Blut und vieles mehr. Alle Proteine bestehen aus Aminosäuren. Bei tierischen Eiweissen (Fleisch) ist der unverdauliche Anteil geringer als bei Pflanzlichen.
Fette Fette liefern die Energie Sichtbare Mangelerscheinungen beim Hund: trockenes, sprödes und stumpfes fell. Hunde sind Beutetierfresser und können tierische Fette besser verwerten als Pflanzliche.
Kohlenhydrate sind der zweitwichtigste Energielieferant für den Hund. Speziell als Kurzzeit-Energiequelle ist Stärke notwendig für alle Aktivitäten (laufen, spielen).
Wenn Ihr Hund viel arbeitet mischen Sie auch mal Teigwaren zum Fleisch aus der Dose (Nur Sämis Dosenfleisch natürlich) anstelle der Flocken
Rohfaser Pflanzliche Ballaststoffe (Rohfaser) sind von Natur aus schwer verdaulich. Sie erfüllen im Darm eine mechanische Funktion (Peristaltik). Achtung, wichtig: Sie sind für eine angemessende Verdauungszeit förderlich. So hat der Dünndarm genügend Zeit der Nahrung die Nährwerte zu entziehen.
Vitamine. Beugen Krankheiten vor (Abwehr von Infektionen). Es gibt 2 Arten von Vitaminen: Wasserlösliche: B und C Fettlösliche: A,D,E und K
Mineralien Sorgen für starken Knochenbau und feste Zähne. Zudem erhalten sie das Gleichgewicht der Körpereigenen Flüssigkeit.
Wasser Frisches Wasser ist für den Flüssigkeitshaushalt des Körpers vom Hund sehr wichtig und muss immer bereitstehen (bei jungen Hund Nachts Wasser weg sonst müssen Sie um 03.00 auch noch raus).
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Ganz einfach: 044 710 59 85 anrufen!
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Verwertung der Rohproteine: 23% ist ein durchscnittlicher Wert. Nicht die Zahl 23% ist entscheidend sondern die Qualität der Rohproteine bezw. des Fleisches. Frisches Fleisch enthält 98% verwertbares Eiweiss, Knochen nur 33%. Deshalb ist der hohe Anteil an Fleisch im Futter so wichtig.
Nassfutter ist wichtig weil der Feuchtigkeitsanteil in den Zellen nicht die gleiche ist wie wenn Sie dem Trockenfutter Wasser beifügen. Ihr Hund kann gar nicht soviel trinken um diese Feuchtigkeit auszugleichen (Füttern Sie nur dann Trockenfutter, wenn Sie beobachten dass Ihr Hund auch viel trinkt).
Sämi hat auch ein chemiefreies Trockenfutter...
... mit frischem Geflügelfleisch ...
endlich ein Trockenfutter das den Hunden schmeckt!
Wie hoch ist der Fleischanteil in Sämis Trockenfutter?
Im Vergleich (Fleischanteilmässig) besteht das übliche Trockenfutter (Fertigfutter) zu nur ca. 4% - 30% aus Fleisch. Und was macht wohl den Rest aus?
Aber Achtung: manchmal steht 40% Rindfleisch gross auf der Packung – aber im Kleingedruckten 10% Fleisch. Will bedeuten: von den lediglich 10% Fleisch sind 40% davon Rindfleisch! Der Rest z. B. pflanzliche Füllstoffe.
.....da wurde also Sämi von Nadja zum Testfressen eingeladen – und es war einfach nur lecker.
Beagle Sämi konnte aus 8 fixfertigen Hunde-Menus auswählen.
Jetzt – sechs Jahre sind vergangen – verschlingt mein Beagle diese schmackhafte und bestverträgliche Hundenahrung noch immer mit derselben Begeisterung wie am ersten Tag. Auch das Trockenfutter «verhebet» – kein zusätzliches Fett drin. Der Hund bleibt schlank. Das Fell wird schön weich und glänzend und der Hund mieft weder aus dem Fell noch aus dem Rachen, denn – im Futter ist kein Tiermehl drin!

Nebenerzeugnisse: Da ist zum Beispiel ein bischen Euter drin mit dem lebenswichtigen Vitamin Q10 – für das Herz des Hundes. Es sind keine Schlachtabfälle drin und kein Tiermehl!
Jetzt denkt Ihr sicher so ein gesundes Futter muss aber teuer sein?
Gar nicht mal:
Ernährungskosten Nassnahrung (aus der praktischen Dose) eines mittelgrossen Hundes 25 kg ca. Fr. 85.–/Monat
Ernährungskosten Trockennahrung eines mittelgrossen Hundes 25 kg ca. Fr. 70.–/Monat
Genaue Angaben bei Testfresstermin möglich.
Fütterungsempfehlung
2x am Tag – kleinere Portionen sind einfacher zu verdauen.
Sie möchten Trocken- und Nassfutter geben? Zum Beispiel Mittags Trockenfutter und Abends das Hundemenu frisch aus der Dose?
Mischverhältnis Trockenfutter/Nassfutter pro Tag 50 g Trockennahrung und 100 g Dosennahrung pro 10 kg Hund

Sämi empfiehlt: jetzt anrufen und Gratis-Testfress-Termin abmachen!
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